Das chronische Erschöpfungssyndrom

Das chronische Erschöpfungssyndrom

Das chronische Erschöpfungssyndrom ist eine verbreitete Erkrankung, für die die meisten (bis zu 90%) der EinwohhnerInnen von den Megalopolen anfällig sind, die in einem umweltbelasteten Stadtraum leben müssen. Die Erkrankung äußert sich in einem ständigen Gefühl des Mangels an körperlichen und emotionalen Kräften, die sich selbst nach einer langen und ausgiebigen Erholung nicht erneuern lassen.

Zu einer besonders risikoreichen Gruppe zählen dabei die Menschen im Alter von 25-45 Jahren, die einem alltäglichen Stress im Job ausgesetzt sind. Sie bemühen sich darum, alles rechtzeitig und in vollem Umfang zu schaffen, allerdings nehmen sie dabei häufig keine Rücksicht auf ihre physiologischen Bedürfnisse und Möglichkeiten. Deshalb ist es kein Wunder, dass es unvermeidlich zu körperlichen Störungen kommt, wird er doch so schonungslos ausgebeutet.

Zeichen der Erkrankung:

  • Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, kein vollwertiger Schlaf;
  • Unruhegefühl, eine zunehmende grundlose Aufregung, Ängste;
  • Ständige Kopfschmerzen im Schläfenbereich;
  • Verschlechterung der kognitiven (geistigen) Fähigkeiten: die Konzentration der Aufmerksamkeit und das Gedächtnis lassen nach, die Denkvorgänge verlangsamen sich;
  • Psychologische Störungen: Depression, Apathie, Beunruhigung, Jähzorn, Empfindlichkeit, Aggressivität;
  • Ständige Empfindung eines Mangels an Energie und Kräften;
  • Ein Gefühl der Abgeschlagenheit, Schmerzen am ganzen Körper, Schlaffheit, Muskelschwäche.

Was passiert wirklich?

Eine lang andauernde ungleichmäßige geistig-emotionelle Belastung und der Zustand eines „chronischen“ Stresses, in dem man sich eine längere Zeit befindet, führen zur Neurose des vegetativen Nervensystems; dabei kommt es zur Unterdrückung der Aktivitäten im Gehirnbereich, der für die Bremsprozesse zuständig ist. Infolge einer Übererregung des Nervensystems kann sich der Mensch nicht abregen, neu durchstarten, sich wiederherstellen. Daher kann selbst eine lange Erholung die bestehende Situation nicht von Grund auf ändern. Gleich nach dem Nervensystem wird das Immunsystem zerrüttet, die sich ohnehin schon in ständiger Kampfbereitschaft befunden hat. Jetzt kann es die Virenangriffe auf den menschlichen Körper nicht in vollem Maße abwehren, deswegen erkältet sich sein Besitzer schnell von einer Klimaanlage in seinem Büro, bei einem Matschwetter auf der Straße oder wegen eines für die Nacht geöffneten Klappfensters. Darüber hinaus zieht er sich noch einen ständigen Schnupfen mit der Allergie sowie permanente Kopfschmerzen zu.

Wie soll man dagegen vorgehen?

Da sich das chronische Erschöpfungssyndrom negativ auf die physische, emotionale und seelische Natur eines Menschen auswirkt, kennzeichnet sich die Behandlung dieser Erkrankung durch eine Komplexität, Systemhaftigkeit und einen Maßstabcharakter, und zwar durch:

  • Änderung der Lebens- und der Denkweise, d.h., die Entwicklung eines angemessenen Arbeits- und Erholungsmodus, eine psychologische Akzeptanz der jeweiligen Situation bzw. eine Änderung der bisher ausgeübten Tätigkeit;
  • Änderung des Ernährungsverhaltens, Verzicht auf Imbisse, Übergang zu einem der Gesundheit förderlichen Essen, reich an Vitaminen und gesundheitsfördernden Stoffen, im Idealfall in einem ökologisch unbelasteten Gebiet angebaut;
  • angemessene körperliche Aktivitäten, Gymnastikübungen, Schwimmen, Spaziergänge an der frischen Luft, Lauf, Skifahren, Nordic Walking. Wählen Sie etwas nach Ihrem Geschmack und Ihrem Geldbeutel darunter aus! Hauptsache dabei ist, dass Sie regelmäßig trainieren!
  • Für die Behandlung der Schlaflosigkeit kann der Arzt Sedativa bzw. Beruhigungsmittel verschreiben sowie die Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen empfehlen;
  • Damit der Körper ununterbrochen und in ausreichender Menge mit Sauerstoff versorgt wird, müssen Herde chronischer Erkrankungen (kariöse Zähne, Mandeln, Nasenrachenraum, die oberen und unteren Atemwege) ärztlich behandelt werden;
  • Allgemein stärkende Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Abhärtung des Körpers, ferner Physiotherapie und Massagen durchführen. Besuch der Salzhöhlen und UV-Therapie;
  • Durchführung der Maßnahmen zur Aroma-, Farb- und Klangtherapie für die Wiederherstellung der körperlichen Funktionen und Kräfte;

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