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Psychologisch bedingte Krankheitsursachen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit
Emotionen sind ein unverzichtbarer Bestandteil des menschlichen Lebens. Ohne sie können wir nicht existieren. Jeden Tag erleben wir eine Vielzahl von Gefühlen – sowohl positive als auch negative – und diese haben einen erheblichen Einfluss auf unseren Gesundheitszustand. Wissenschaftler aller Zeiten haben immer wieder betont, wie stark unsere Emotionen das Nervensystem und unsere allgemeine Gesundheit beeinflussen.
In der Psychologie bezeichnet der Begriff „Emotionen“ (vom lateinischen „emovere“ – bewegen, erregen) einen Zustand oder spezielle psychische Prozesse, die bei einem Menschen auftreten und sich durch das Erleben bedeutender Situationen wie Angst, Freude, Vergnügen, Aufregung oder Trauer äußern. Diese Emotionen entstehen bei der Wechselwirkung zwischen dem Menschen und seiner Umwelt oder auch bei der Interaktion mit sich selbst. Sie begleiten uns in nahezu jeder Handlung und können entweder positiv oder negativ sein. Daher spielen Emotionen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des psychischen Lebens.
Die Auswirkungen von Emotionen auf die Gesundheit
Besonders in großen Städten und überbevölkerten Megalopolen steigen der Stresspegel, psychische Störungen und Depressionen. Der Alltag wird oft zu einer endlosen Wiederholung, und viele Menschen vergessen dabei, was ihre Seele wirklich braucht. Der Fokus liegt meist auf der Erreichung kurzfristiger Ziele und dem Streben nach immer mehr, wodurch die Signale des Körpers und der Intuition ignoriert werden.
Erst wenn eine neue Krankheit auftritt – sei es emotional oder körperlich – erkennen wir, dass es an der Zeit ist, einen Gang zurückzuschalten und unserem Körper und Geist die nötige Ruhe und Regeneration zu gönnen. Wenn dieser Punkt jedoch zu spät kommt, können sich die Folgen der über Jahre angesammelten negativen Emotionen in Form von chronischen Gesundheitsstörungen manifestieren und langfristige Schäden verursachen.
Die Verbindung zwischen Emotionen und körperlicher Gesundheit in der chinesischen Medizin
Bereits vor mehreren tausend Jahren erkannte die orientalische Medizin die psychologischen Ursachen von Krankheiten und zog eine direkte Verbindung zwischen bestimmten Emotionen und Organen. Diese Erkenntnisse sind nach wie vor relevant und können uns helfen, die Auswirkungen von emotionalem Stress auf die körperliche Gesundheit besser zu verstehen.
Die chinesische Medizin bietet eine Klassifikation, die auf der Vorstellung basiert, dass verschiedene Organe und Körperfunktionen eng mit unseren psychischen Zuständen verbunden sind. Hier einige Beispiele aus der traditionellen chinesischen Medizin, die den Zusammenhang zwischen Emotionen und körperlicher Gesundheit verdeutlichen:
Diese Erkenntnisse aus der chinesischen Medizin verdeutlichen, wie wichtig es ist, auf die eigene emotionale Gesundheit zu achten und sie zu pflegen, um langfristig körperliche Gesundheit zu fördern.
Fortsetzung hier.
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