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Hast du dich schon einmal gefragt, warum dir bestimmte Dinge leichtfallen – während andere dich völlig kaltlassen?
Die Antwort darauf liegt oft viel weiter zurück, als wir denken: in deiner Kindheit.
Viele Erwachsene sagen heute:
„Ich habe kein Hobby.“
Oder: „Ich weiß nicht, was mir wirklich Freude macht.“
Nicht, weil sie keine Interessen hätten – sondern weil Zeit, Geld, Verantwortung und Erwartungen sie Schritt für Schritt davon entfernt haben.
Dabei werden wir als Menschen nicht leer geboren, sondern mit einer inneren Ausrichtung. Und ein erstaunlich zuverlässiger Weg, diese wiederzufinden, ist ein Blick auf das, was du als Kind gerne gespielt hast.
Kinder wählen ihre Spiele nicht rational, sondern intuitiv.
Sie greifen zu dem, was ihrem Wesen entspricht.
All das passiert unbewusst – und genau darin liegt die Kraft.
Ein Kind folgt seinem inneren Kompass, lange bevor Zweifel, Ängste oder gesellschaftliche Erwartungen greifen.
Ein klassisches Beispiel:
Das Spiel „Vater-Mutter-Kind“ weist häufig auf soziale Kompetenzen, Fürsorge und ein gutes Gespür für Beziehungen hin.
Vielleicht steckt darin:
Ein möglicher erster Schritt könnte sein:
Oder ein anderes Beispiel:
Das Feuerwehr-Spiel kann auf Mut, Entscheidungsfreude, Hilfsbereitschaft oder sogar auf eine Affinität zu Extremsituationen hinweisen.
Oft ist nicht die beste Idee die lauteste – sondern die, die sich ruhig richtig anfühlt.
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