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Faulheit besiegen: So hören Sie auf, Aufgaben aufzuschieben
Fast jeder kennt dieses Gefühl: Man weiß genau, was zu tun ist – doch man beginnt nicht. Stattdessen wächst die To-do-Liste, der innere Druck steigt, und das schlechte Gewissen meldet sich. Dieses Verhalten nennt man Prokrastination – und sie betrifft Menschen aller Altersgruppen und Berufe.
Die gute Nachricht: Faulheit ist kein Charakterfehler. Sie ist ein Signal. Und sie lässt sich überwinden.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Aufschieben stoppen, Motivation aufbauen und Schritt für Schritt wieder ins Handeln kommen.
Hinter dem Aufschieben stecken oft ganz konkrete Gründe:
Wer die Ursache kennt, kann gezielt handeln – statt sich selbst ständig zu verurteilen.
Wenn Sie feststecken, zwingen Sie sich nicht mit Gewalt. Wechseln Sie kurz zu einer leichteren Tätigkeit, um wieder in Bewegung zu kommen.
Auch kleine Pausen helfen:
Danach fällt der Wiedereinstieg oft deutlich leichter.
Smartphones, Messenger und soziale Netzwerke sind die größten Feinde der Konzentration.
Praktische Schritte:
Fragen Sie sich ehrlich: Hilft mir das gerade – oder raubt es mir Energie und Zeit?
Eine der effektivsten Methoden gegen Aufschieben:
So funktioniert sie:
Diese Struktur reduziert inneren Widerstand und macht große Aufgaben überschaubar.
Überforderung ist ein Hauptgrund für Faulheit.
Setzen Sie sich:
Jeder kleine Erfolg stärkt Ihr Selbstvertrauen – und motiviert zum Weitermachen.
Ohne Sinn keine Motivation.
Fragen Sie sich:
Bedeutung erzeugt Energie. Energie erzeugt Handlung.
Große Aufgaben wirken lähmend. Kleine Schritte wirken machbar.
Teilen Sie Projekte auf in:
So entsteht ein Gefühl von Kontrolle und Erfolg.
Viele glauben, man müsse motiviert sein, um zu beginnen. In Wahrheit ist es oft umgekehrt:
Handeln erzeugt Motivation.
Beginnen Sie mit dem kleinsten möglichen Schritt – selbst ohne Lust. Das Gehirn kommt dann meist automatisch in Bewegung.
Wir verschieben Aufgaben gern auf „morgen“. Doch Ihr zukünftiges Ich wird dieselben Probleme haben.
Stellen Sie sich regelmäßig die Frage:
Was kann ich heute tun, um meinem zukünftigen Ich das Leben leichter zu machen?
Diese Perspektive stärkt Verantwortung und Disziplin im Hier und Jetzt. Wie man gesudnheitliche Ziele setzt und sie erreicht lernen wir im 5-Tage-Kurs Stufe 1 nach der Norbekov Methode "Gesund, glücklich und ohne Brille".
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