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Unsere Augen sind nicht nur für das Sehen von Bildern zuständig, sondern auch ein Spiegel unserer inneren Welt. Die Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, ist stark mit unseren Gedanken und Emotionen verknüpft. Achten Sie einmal bewusst darauf, wie Ihre Gedanken und Gefühle die Art beeinflussen, wie Sie die Menschen und Objekte um sich sehen. Neigen Sie dazu, sich auf das Negative zu konzentrieren? Fokussieren sich Ihre Augen unbewusst auf das, was Ihnen Angst macht oder negative Emotionen auslöst?
Die psychologische Verbindung zu unseren Augen ist tiefgreifend. Unsere Gewohnheiten, die Gedankenmuster, die wir ständig wiederholen, können unsere Wahrnehmung und damit die Funktion unserer Augen beeinflussen. Wenn Sie zum Beispiel eine negative Sichtweise auf die Welt haben, werden Ihre Augen diese Wahrnehmung widerspiegeln. Sie nehmen vorwiegend Informationen auf, die negative Gefühle wie Angst, Wut oder Enttäuschung auslösen. Diese „negativen“ Informationen verengen den Blickwinkel und wirken sich auf das gesamte visuelle Erlebnis aus.
Was passiert jedoch, wenn Sie beginnen, sich auf positive Informationen zu konzentrieren? Wenn Sie aktiv entscheiden, Ihre Wahrnehmung zu ändern, können Sie Ihre Augen darauf trainieren, Klarheit zu sehen. Anstatt sich auf das Negative zu konzentrieren, können Sie lernen, sich auf das Gute und Positive zu fokussieren. Diese Veränderung wird nicht nur Ihre emotionale Gesundheit stärken, sondern auch die Klarheit Ihrer Sehkraft verbessern.
Eine der häufigsten Ursachen für Sehprobleme ist die Angst vor der Zukunft. Psychosomatische Probleme wie Myopie (Kurzsichtigkeit) stehen oft in direktem Zusammenhang mit der Angst vor unbekannten, kommenden Ereignissen. Die innere Blockade, die durch diese Ängste ausgelöst wird, kann dazu führen, dass Sie die Dinge nicht klar sehen können – buchstäblich und metaphorisch. In diesem Zusammenhang hat sich gezeigt, dass die bewusste Auseinandersetzung mit diesen Ängsten und das Erlernen von Techniken zur Überwindung von Blockaden die Sehkraft nachhaltig verbessern kann.
Ein effektiver Weg, um die psychologischen Blockaden zu überwinden, ist der Einsatz von NLP-Techniken (Neurolinguistische Programmierung) und Hypnose. Diese Methoden helfen, die Wahrnehmung umzuprogrammieren, Ängste zu überwinden und das Unterbewusstsein auf positive Zielsetzungen auszurichten. Indem Sie sich regelmäßig visualisieren, wie Sie klar und scharf sehen, können Sie Ihr Sehen aktiv verbessern.
Ein weiterer psychologischer Aspekt, der sich negativ auf die Sehkraft auswirken kann, ist die Angst vor Vergnügen und positiver Erfahrung. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Schönheit und Freude in der Welt um sich herum zu akzeptieren, kann dies Ihre Wahrnehmung trüben. Sie neigen dann dazu, den Fokus von den positiven Aspekten des Lebens abzulenken, was sich auch auf das Sehen auswirkt. Durch bewusstes Öffnen für das Positive und die Freude an der Schönheit um uns herum können Sie eine tiefere Klarheit im Sehen entwickeln.
Neben der Arbeit mit Ihren Emotionen und Gedanken gibt es auch spezielle Augenübungen, die helfen können, Ihre Sehkraft zu verbessern. Regelmäßige Übungen wie Augenbewegungen, Entspannungsübungen und das gezielte Fokussieren auf Objekte in der Nähe und Ferne sind einfach umzusetzen und können das Sehen deutlich schärfen. Diese Übungen fördern nicht nur die Durchblutung der Augen, sondern helfen auch, die Augenmuskeln zu stärken.
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